reflections

Tagebuch eines Kaputten Mädchens Teil 1

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Ich erzähle hier einmal eine Geschichte und ich möchte eure Meinungen wissen was hättet ihr getan? Seit ihr so stark? Und vorallem möchte ich damit vielleicht erreichen das ihr drüber nachdenkt wie ihr mit andern Menschen die sich vielleicht anders verhalten oder anders sind „gestört“ Wirken umgeht. Jeder Mensch hat sein eigenes Päckchen zu tragen der eine mehr der andere weniger...

So zu der Geschichte sie ist wahr alles was hier geschrieben wird ist auch tatsächlich passiert !

….


Es gab ein kleines Mädchen nicht besonders auffällig aber ein normales entwickeltes Kind..

An einem tag im Kindergarten gings dem Mädchen überhaupt nicht gut... Sie ging zur Erzieherin und sie wurde zu einer Freundin der Mutter gebracht. Erst wurde gedacht das es eine einfache Erkältung sein wird... Es wurde aber immer schlimmer und so fuhr die Mutter mit dem Kind ins Krankenhaus.. Das Mädchen füllte sich immer schlechter und sie mussten noch eine ganze weile warten bis eine Krankenschwester rein kam den bauch des Mädchen abtastete (da das Mädchen über starke Bauchschmerzen klagte) und feststellte das die Leber sehr stark angeschwollen war. Das Mädchen wurde sofort einem Arzt vorgestellt und auch direkt auf eine Station gebracht. Die Ärzte haben zweifelhaft versucht die Gründe zu erfahren warum sich die Leber so stark angeschwollen hat. Das Mädchen musste viele Tests mitmachen und nach Ca. 14 Tagen kam die Diagnose Leukamie! Für die Eltern ist eine Welt zusammengebrochen und es kam nur die Frage warum mein Kind? Warum werden wir so bestraft? Denn zu dem Zeitpunkt war nicht klar ob dieses kleine Mädchen und ihr empfindlicher Körper eine Chemotherapie überleben würde geschweige denn ob sie anschlagen würde...

Das Mädchen wurde sofort aus dem Ludmillenstift in Meppen zu der Uniklinik Münster gefahren.

Dort wurde Sie dann auch sofort behandelt und Sie musste weitere Therapien über sich ergehen lassen. Soviele Spritzen, Operationen, behandlungen und immer noch die ungewissheit ob Sie überstehen wird.Man konnte nur dabei zusehen wie das Mädchen immer dünner und schwächer wird.Nach einigen Monaten schlug die Therapie an das Mädchen wurde aber noch dünner und durch die Chemo verlor sie ihre Haare. Aber Sie hatte den willen zu leben dieser 5 Jahre alte Körper wollte nicht gehen wollte nicht sterben und das Mädchen verlor auch nie ihr Lachen, nie die Hoffnung und verstand auch nicht richtig warum alle weiten denn ihr ginge es doch „gut“. I.wann durfte sie dann wieder nach hause :-) und freute sich unendlich auf ihren Hund doch weil ihr Körper so geschwächt war saß sie im Rollstuhl und hat unterschätzt wie es ist nicht mit ihrem Hund kuscheln zu können oder einfach nur rum toben. Doch Sie wollte es und verstand nicht warum sie es nicht mehr kann denn schließlich ging das vorher auch. Nach endlosen Ergotherapien die das Mädchen hauptsächlich verweigerte nahm sie all ihre Kraft zusammen und stand aus dem Rollstuhl auf um zu ihrem hund zu gehen es waren zittrige vorsichtige schritte die nur durch abstützen an stühlen funktionierten und es tat ihr sehr weh da sich der großteil ihrer muskeln zurück bildeten...Doch der Wille ihren hund in dem arm zunehmen und mit ihm zu „Spielen“ war einfach größer und so fing es an das sie die Therapien mitmachte all ihre kraft die in diesem kleinen Körper steckte zusammen nahm und laufen wollte so wie die andern Kinder in ihrem alter toben und auf den Spielplatz gehen... Doch im Verlauf ihrer Krankheit wurde ihr Immunsystem schwächer sie war zwar auf dem weg der besserung durfte jedoch nicht riskieren und so mussten sie den hund abgeben das brach dem kleinen mädchen das herz... und sie fiel zurück sie weinte nur noch und wollte ihren hund zurück... Der bei ihrer Tante obhut gefunden hat... Ihr wurde versprochen wenn Sie alles gut übersteht das Lucy ihr Hund wieder kommt und so kämpfte sie sich durch und ja... Sie hats geschafft sie hat sich ganz normal weiterentwickelt und konnte nach kurzer zeit auch wieder die ersten schritte alleine machen... Doch das sollte nicht das schlimmste sein was dieses Mädchen in ihrem leben erlebt.

5.12.14 16:37, kommentieren

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Tagebuch eines Kaputten Mädchens Teil 2

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Fortsetzung...


Das Mädchen ist mittlerweile 13 Jahre alt in den Jahren Nach ihrer Krankheit ist sehr viel passiert.

Sie wurde eingeschult hat Freunde gefunden und hat schlechte Erfahrungen gemacht. das Mädchen war eigentlich immer ein glückliches Kind hatte keine Probleme und war auch immer höflich... Doch in der Grundschule musste sie schnell merken das die anderen Kinder sie wegen ihrem aussehen sehr stark mobben. Sie war ja „Anders“ als die andern und wurde so immer verschlossener und ängstlicher und hat alles in sich rein gestopft.Auch Zuhause stapelten sich ihre Probleme... Jedes Wochenende waren ihre Eltern betrunken und jedes Wochenende kam es zum streit und Sie musste schlimme Dinge miterleben.... Ihre Familie war zerbrochen und alles war nur ein Schein.. Die Eltern wollten vieles verbergen und dachten Ihre Kinder würden es nicht mitbekommen doch das taten sie und das Mädchen ganz besonders... In einer Nacht – Ihre Eltern waren mal wieder betrunken fasste das Mädchen sich ein Herz und ging zu ihrer Mutter und ihr erzählte ihr von den Schlimmen Dingen die Ihr Vater mit ihr gemacht hat... Die Mutter ruft die Polizei und zeigte ihren Mann im Namen der Tochter wegen Sexuellem Missbrauch an! Der Vater wurde abgeführt und i.wann ging das Kind weinend ins Bett... Am nächsten Tag drängte die Mutter das Mädchen dazu die aussage vom Vortag als Lüge darzustellen. Sie sollte sagen das sie sauer gewesen wäre und sich alles nur ausgedacht hat... Und weil das Kind die Verzweiflung in den Augen der Mutter sah tat sie das... Sie hatte Angst die Polizei an zu lügen doch sie wollte ihrer Mutter gehorsam sein... Doch der Polizist glaubte dem Mädchen nicht und so verfolgte er die Anzeige weiter...

Das Mädchen musste viele Befragungen mitmachen und immer wieder Lügen aber das Lügen tat sie nur damit ihre Mutter wieder stolz auf sie ist, denn sie hatte das Gefühl ihre Mutter würde sie hassen wenn sie dieses nicht tut. Es wurde immer Schlimmer und als das Mädchen dann vor dem Landesgericht eine Falschaussage machte und sie wurde dort stark unter druck gesetzt und so brach sie zusammen dieses wiederholte sich 2 x beim letzten mal dauerte die Vernehmung dann so Ca. 4 Stunden und so bekam ihr Vater „nur“ sieben Jahre aber es wurde die zeit wo er in U-haft saß wurde abgezogen so wurden daraus 4 ½ Jahre gemacht. Als das Urteil gefällt wurde , wurde es nur schwieriger für das Mädchen.Mit 14 Kam sie in ein Heim und hat sich durch die erfahrungen die sie dort gemacht hat von grund auf verändert. Aus dem lieben netten schüchternen Mädchen wurde ein aggressives verschlossenes freches Mädchen. Nach einer zeit hat sie den ganzen druck rund um sich in der Familie freunde etc. nicht mehr ausgehalten und hatte suizid gedanken fing an sich zu ritzen still und heimlich verkroch sie sich immer wieder in ihr zimmer und sah zu wie das blut an den armen beinen und an dem bauch runterlief... Nach einer zeit wurde es so schlimm das sie In einer Kinder/Jugendpsychatrie eingwiesen wurde.... Doch von dort durfte sie keine Psychologische hilfe an nehmen da ihre mutter sie sehr unter druck setzte vielleicht unbewusst... Aber das tat dem Mädchen weh und verschloss sich noch mehr und fing an alles zu verdrängen und spielte das glückliche Mädchen vor sodass sie nach Knapp 8 Wochen wieder aus der Psychatrie entlassen wurde. Sie kam nach Hause und in Ihrer alten Schule... Natürlich hat sich das alles rumgesprochen und ihr wurde das leben erst zur hölle gemacht....Jeder zeigte mit dem finger auf sie und sprach über sie, dass ging soweit das sie wirklich nicht mehr in die schule gingen wollte also fing sie an zu schwänzen kam in die Falschen Freundeskreise und sank immer mehr ab... Wie zu erwarten bekam sie ihren Abschluss nicht und musste auf eine Berufsschule den Hauptschulabschluss nachholen.....

5.12.14 16:37, kommentieren



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